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Donnerstag, 26. Mai 2011

Dell Vostro 3450: Erfahrungsbericht und Test (Teil 1)

Nachdem mein alter Gericom-Laptop den Geist aufgegeben hatte, war ich - wie berichet - auf der Suche nach einem neuen Notebook. Zu den Anforderungen zählten: Ein leistungsstarkes und mobiles Sub-Notebook mit iCore 5-Prozessor (2,3 GHz), 4GB RAM, 500 GB HDD, mittelklassiger Grafikkarte, 14 Zoll LED/HD-Display, Bluetooth, USB 3.0 und (eigentlich) ganz wichtig: Bluray-Player.

Gerade letzteres wurde bei der Recherche und vor allem beim gesetzten Limit von maximal 799 Euro zum Problem. Kaum eine Konfiguration der in Frage kommenden Modelle von Asus, Acer, Sony Vaio oder Dell haben all die Anforderungen zu einem vernünftigen Preis bieten können. Lediglich das Asus X4GSN hatte einen Bluray-Player ab Werk (Herstellerpreis 799 €), aber die wenigen und dann noch unschlüssigen Testberichte (stark spiegelndes Display, Akku-Laufzeit, Verarbeitung) haben mich dann doch abgeschreckt.

Ohne Bluray-Player rückte vom Preis-/Leistungsverhältnis insbesondere das Dell Vostro 3450 sowie das Sony Vaio E-Serie in den Mittelpunkt, auch da beide Modelle über die Hersteller-Homepage individuell zu konfigurieren war. Das Sony Vaio fiel wiederum aufgrund der nicht überzeugenden Testberichte (Display, Verarbeitung) und dem fehlenden USB 3.0/eSata-Anschluss aus der Liste.

Bei näherer Beschäftigung mit dem Dell Vostro 3450, der wie das Asus ebenfalls recht neu auf dem Markt ist, überzeugten die wenigen verfügbaren Erfahrungsberichte im Internet, sowie der Service in der Konfiguration bzw. der Bestellvorgang bei Dell. Per Chat werden z. B. unmittelbar Fragen beantwortet und bei der Konfiguration beratend zur Seite gestanden. Als Privatperson oder Kleinunternehmer kann man dann den Konfigurations- und Kaufvorgang abwickeln. Dabei ist immer zu Bedenken, dass am Ende noch die Mehrwertsteuer aufaddiert wird, d.h. man kalkuliert anfangs mit Nettopreisen.

Das ist ja auch soweit okay, aber ein echtes Ärgernis bei Dell-Notebooks sind die kurzen Gewährleistungszeiten (Standard ist nur 1 Jahr), d.h. man muss zusätzliche Absicherung und Serviceleistungen teuer hinzukaufen. Das sind dann mal locker 80 Euro für 3 Jahre Garantie/Service mehr - ziemlich überzogen wie ich finde. Da sollte man sich gut überlegen, ob man das macht.

Aber wer clever ist, kann mit Gutschein-Codes und Online-Rabatten bzw. besondere Aktions-Bundles (speziell konfigurierte Modelle mit Express-Versand), die es für Dell immer mal wieder gibt, noch an anderer Stelle ordentlich sparen. In meinem Fall sind beide Sachen eingetreten und ich konnte für ziemlich genau 700 € einen Dell Vostro 3450 mit allen oben genannten Anforderungen nach nur zwei Tagen in den Händen halten (Kreditkartenzahlung vorausgesetzt).

Nach diesen Erfahrungen ist Dell als Notebook-Hersteller/Versender in Sachen Preis/Leistung absolut zu empfehlen.

P. S.: Der Test zum Dell Vostro 3450 folgt bald in einem zweiten Teil zu diesem Erfahrungsbericht.

P.P.S.: Inzwischen ist Teil 2 des Testberichts online.

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